Erlebnisse,  Privat

Ans Meer

„Ich weiß nicht wo mir der Kopf steht, ich kann kein Land mehr sehen
Die Augen zu lange offen, zu wenig Schlaf, zuviel Kaffee
In meinem kleinen Chaos, find‘ ich mich selbst nicht mehr
Lauf auf Roboterbeinen, den Problemen hinterher

Wenn alles zuviel wird, bring mich hier hin
Dreh meine müden Segel in den Wind
Füll‘ meinen Atem, feder‘ mein Herz, bring mich zurück
Bring mich ans Meer
Mit jedem Schritt hier raus komm ich, bestimmt zurück zu mir
Und mit jedem Salzkristall der fällt, fällt ein großer Stein von mir“

Silbermond: „Ans Meer“
Copyright: Silbermond:

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Ich liebe diesen Song. Er spiegelt meine Sehnsucht nach dem Meer so gut wieder. Gerade in schweren Zeiten, sehne ich mich so sehr nach der Heimat meines Herzens. Im Juli 2021 ging es nun endlich wieder dorthin.

Schon die Anreise war irgendwie toll. Denn mit jedem Kilometer, dem wir dem Meer näher kamen, wurde meine Seele ruhiger. Als ich dann nach 4 Stunden Fahrt am Meer stand, druchströmte mich die wahnsinnig tolle, salzige Luft. Meine Lunge konnte nach viel zu langer Zeit voller Smog, Druck und Alltag endlich wieder frei atmen. Dazu der weite Horizont und das Gefühl der endlosen Freiheit. Ich kam zur Ruhe, ich atmete tief durch und tankte neue Energie. Es waren traumhafte, ganz besondere Tage und am letzten abend, als wir vom Meer Abschied nahmen, schworen wir uns, ganz ganz bald wieder zu kommen.

Hier findet ihr nun noch einige Impressionen. Das Copyright liegt bei mir, ich habe die Bilder geschossen.

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