Books,  Rezension

Emma Scott: Light up the sky (Rezension)

Vor einigen Wochen habe ich meine Rezension zu „Bring down the stars“ veröffentlicht. Die Liebesgeschichte um Autumn, Connor & Weston hat mir gut gefallen und ich habe mich auf die Fortsetzung gefreut. Diese ist mit „Light up the sky“ erschienen und vollendet somit die „Beautiful-Hearts-Duett“-Reihe der Autorin. Natürlich möchte ich auch dieses Buch wieder rezensieren. Ich kann euch die beiden Bücher nur empfehlen. Eine wunderbare Lovestory!

Rückblick auf Band 1- Bring Down The Stars: Autumn lernt am College den gutaussehenden, beliebten Connor kennen. Sie fesselt auch sein Interesse und sie fangen an, sich zu daten. Doch für die tiefsinnige, poetische Autum ist es nicht leicht, sich auf einen neuen Mann einzulassen. Ihr wurde das Herz gebrochen und sie hat sich vorgenommen, dies nicht mehr zuzulassen. Und dann ist da noch Weston, Connors bester Freund. Er soll ein Arschloch sein- doch sie lernt sein wahres Gesicht kennen und ist fasziniert von ihm. Doch dann fängt Connor an, der Richtige zu sein. Er schreibt ihr Briefe, Gedichte, sie verliebt sich und lässt sich auf ihn ein- nichts ahnend, dass der ebenso tiefsinnige Wes der Autor davon ist. Connor & Wes haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Dies bringt sie am Ende des Buches dazu, sich der Army anzuschließen.

Band 2: Light up the sky

Connor & Weston kehren schwer verletzt und als Veteranen aus dem Krieg zurück. Connor kann nicht mit der Schuld leben, dass sein bester Freund querschnittsgelähmt in Rollstuhl gelandet ist. Er ergreift die Flucht- und trennt sich von Autumn. Doch diese wird schnell abgelenkt. Es ist Weston, der sie braucht, auch wenn er sie immer wieder vor den Kopf stößt. Er verzweifelt, denn so hat er sich sein Leben nicht vorgetellt. Er muss seine Leidenschaft, das Laufen, aufgeben & verliert fast den Lebensmut- bis er Autumn wieder in sein Leben lässt. Doch da ist noch ein übles Geheimnis, da ist Connor… und Wes hat mit seiner Zeit in der Army samt dem folgeschweren Hinterhalt zu kämpfen. Können die Beiden es schaffen, ihrer Liebe eine Chance zu geben? Und was ist mit Connor?

Ich habe wieder mitgefiebert. Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung. Was mir schon bei „Bring down the stars“ gefiel: die Geschichte um Weston und Autumn kommt ohne Kitsch aus, sie ist authentisch und tiefgründig. Die Protagonisten haben ihre Vergangenheit, haben schwer damit zu kämpfen und das macht sie realitätsnah. Die Autorin verzichtet auf großartige Umwege und Verzweigungen. Klasse!

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